FFG – Urbane Mobilitätslabore

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Das bmvit schafft einzigartige, experimentelle Umgebungen in denen Forschungseinrichtung, Firmen und Bürger/innen gemeinsam neue Mobilitätslösungen erforschen und testen.
Städtische Mobilitätslösungen können nicht in geschlossenen Räumen von Forschungseinrichtungen erarbeitet werden. Für funktionsfähige Lösungen braucht es die Zusammenarbeit von Stadt, Forschung, Unternehmen und Nutzer/innen. Durch die vom bmvit geförderte Schaffung von Test- und Demonstrationsumgebungen können Fragen zur nachhaltigen Mobilität in Städten in einem realen Umfeld erarbeitet werden.

Die Notwendigkeit sich stärker mit den Innovationsrahmenbedingungen auseinanderzusetzen und experimentelle Umgebungen zu schaffen, die nicht nur wirksame Innovations- sondern auch gesellschaftliche Transformationsprozesse ermöglichen, wird aktuell mit den Urbanen Mobilitätslaboren (UML) behandelt. Im Rahmen der 4. Ausschreibung Mobilität der Zukunft werden 8 Sondierungsprojekte (plus 1 F&E DL) im Bereich Urbane Mobilitätslabore mit insgesamt 1,5 Millionen Euro gefördert. Wesentliche Aspekte zu Open Innovation sind dabei neben der Etablierung einer kontinuierlichen Kooperationsbasis verschiedenster Akteur/innen aus der Forschung und Wirtschaft auch eine bessere Anbindung der Mobilitätsforschung an Politikprozesse und eine Einbindung der Bürger/innen durch die Schaffung von Test- und Demonstrationsumgebungen im realen Mobilitätsumfeld („Living Lab“). Die Umsetzungsphase der UML wird mit der Frühjahrsausschreibung 2016 gestartet.